Sie meistern beides:
Sie sichern ihr Tagesgeschäft und treiben gleichzeitig Innovation voran – und Sie haben Führungskräfte mit dem richtigen Mindset.
Was bedeutet Ambidextrie?
Das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet sinngemäß „beidhändig“ – also mit beiden Händen gleich geschickt zu sein. Übertragen auf Unternehmen heißt das: Routine und Innovation gleichzeitig.
Während wir im Tagesgeschäft optimieren und operative Exzellenz anstreben („Exploitation“), werden parallel neue Ideen entwickelt und getestet („Exploration“).
Ambidextrie ist damit kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch: Unternehmen müssen liefern und lernen, optimieren und erneuern, performen und transformieren.
Der Aufbruch: Aktives Suchen und Experimentieren mit neuen, disruptiven Ansätzen, die Ihr Geschäft von Grund auf verändern können.
Die Optimierung: Maximale Effizienz aus dem bestehenden Kerngeschäft herausholen, Prozesse verfeinern und Kosten senken.
KI automatisiert Routinen, optimiert Prozesse und liefert Daten, die neue Wege sichtbar machen. So entsteht Freiraum für kreative Arbeit und strategisches Denken. Führung wird dadurch zur Kunst, Mensch und Maschine zu orchestrieren – also Effizienz und Innovation gemeinsam zu steuern. Wer KI als Partner*in nutzt, wird zum ambidextren AI-Leader: jemand, der das Beste aus beiden Welten vereint.
Ambidextrie lässt sich trainieren – als Haltung, als Struktur und als Führungsprinzip.
In unseren Workshops und Keynotes lernen Sie von erfahrenen Expert*innen aus den Bereichen KI, Change Management und Führung, wie Sie im Tagesgeschäft performen und gleichzeitig transformieren.